kraftwerkstechnik

SC-Kraftwerkstechnik



AKUSTISCHE DAMPF-LECKAGE-ERKENNUNG

Die akustische Dampf-Leckage-Erkennung wurde Mitte der 1970er Jahre in Großbritannien erfunden. Diese Methode beruht darauf, dass man mit akustischen Mikrophonen in einen Dampferzeuger hinein horcht, um die hohen Schallgeräusche zu erfassen, die bei einer Leckage in einer Dampfleitung entstehen.

Die Grundgeräusche eines Dampferzeugers liegen in Abhängigkeit von Bauart, Mühlen, Brennern usw. etwa bei 60 bis 75 dB.

Dagegen erzeugt der durch ein z.B. ein bis zwei Millimeter großes Loch austretende Heißdampf durchaus Schallgeräusche von 130 dB und mehr am Entstehungsort.

Der Lärmpegel aber, den man selbst empfindet, hängt physikalisch immer von der Entfernung zwischen der Schallquelle und dem Ort ab, an dem man sich gerade befindet.

Dabei ist zu berücksichtigen, dass die Schalldruckkurve nicht linear, sondern exponentiell verläuft; eine Schalldruckzunahme um 10 dB, entspricht in etwa einer Steigerung des Wertes um das Zehnfache, eine Zunahme um 20 dB bedeutet eine Erhöhung um etwa das Hundertfache gegenüber dem Ausgangswert.

Bei der vom menschlichen Ohr empfundenen Lautstärke verhält es sich aber in etwa so, dass man eine Steigerung um 10 dB als Verdoppelung, und eine Steigerung um 20 dB etwa als Vervierfachung der Lautstärke empfindet.

Diese Fakten müssen bei der akustischen Dampf-Leckage-Erkennung unter Einsatz von Hochleistungsmikrophonen und der Interpretation der Ergebnisse entsprechend berücksichtigt werden.

 luftschallsensor  Grafik

KOHLENSTAUBDIFFUSOREN

 

Durch das Aufbrechen von Strähnen in der Kohlenstaubförderung wird die Brennstoffverteilung in den kreisförmigen, bzw. rechteckigen Staubleitungen von einer Mühle zu den einzelnen Brennern optimiert.

 CFD

CFD - Simulation / Berechnung

 Straehnenbrecher

Strähnenbrecher in rechteckigen Staubkanälen

Zur Feinjustierung des Kohlenstaubstromes stehen diverse Einstell- und Justiervorrichtungen zur Verfügung.

Vorrichtung